WhoooWhooo Is Mrs.McH

WhoooWhooo Is Mrs.McH

Wäre ich eine Wurstsorte, wäre ich grobe Leberwurst.


Palpitationen…

… (von lat. palpitāre „zucken“), umgangssprachlich auch „Herzklopfen“ oder „Herzstolpern“ genannt, bezeichnet die bewusste Wahrnehmung des eigenen Herzschlags dahingehend, ob er zu langsam, zu schnell, unregelmäßig oder mit normaler Geschwindigkeit erfolgt.


Palpipüppchen


MEINE Palpitationen…

… sind oft… dunkel. In der Dämmerung von Emotionen fühle ich mich wohl. Ich liebe Horrorfilme und halte mir dennoch bei den widerlichsten Szenen die Hände vor die Augen. Meine Phantasie erledigt schon den Rest, während ich durch meine Finger lunze und mich frage, was ich da eigentlich tue. Emotionen, Phantasien, Innenwelten, die sich nach Außen stülpen wollen und von vielen gerne unterdrückt gesehen würden. Darüber schreibe ich. Darüber MUSS ich schreiben. Reich, berühmt und begehrt zu werden… habe ich mir längst abgeschminkt und ach, eigentlich niemals drauf geschminkt. Ich bin glücklich, wenn raus kommt, was raus kommen will. Ja ja… ich habe es gerade eben erst gelesen, dieses verdammte Zitat von Flannery O’Connor:

I write to discover what I know.

So ist es. Irgendwie. Nun ja, der erste Text den ich schrieb und veröffentlichte trug den ausgesprochen anspruchsvollen Titel „Finger in den Arsch…“ und der Untertitel lautete „… ist nicht meins!“ However…

Ubi pus, ibi evacua.

In den nächsten zwei Jahren schrieb ich dann über Gewühle in Gefühlen, über Sehnsüchte und Leidenschaften und dieses seltsame Konstrukt Liebe. Es kristallisierte sich heraus, dass ich es gerne blutig mag, derb und hier und da dazu neige, mit akuten Splattermomenten um die Ecke zu kommen. Offensichtlich krieche ich gedanklich, im übertragenen Sinne, gerne in Körperöffnungen aller Art, verbunden mit einer bisweilen auftretenden Affinität zu Stich- und Schusswaffen erweitere ich hin und wieder die Anzahl der Körperöffnungen, wurschtel mich da durch, wühle und gröle herum, und plumpse im besten Fall wieder auf dem gleichen Weg hinaus. Deshalb auf eine psychedelische Störung zu schließen wäre verwegen, wenn auch nicht abwegig.

Ich liebe Geschichten, die mitten ins Herz gehen.

Oder in ein anderes Organ.

Manche schreibe ich selbst.

Das Rauschen in meinem Kopf ist by nature und ganz oft geht einfach meine Phantasie mit mir durch… Tatsächlich stirbt oft irgendjemand in meinen Geschichten oder geht wenigstens anderweitig zugrunde. Leidenschaften und ‚Leiden (weg-)schaffen‘ haben es mir einfach angetan und  ich neige dazu, diese Emotionen zu sezieren und dabei wegzudriften. Dann setze ich sie wieder zusammen und verpacke sie in meine Worte. This is it, this is me.

Sometimes…

my soul takes pictures of things it has wished for…

but never seen…

Ansonsten: Ich bin definitiv zu jung, denn wäre ich älter, hätte ich damals vielleicht Chancen bei Elvis Presley oder Johnny Cash gehabt. Too sad.

Hm… Lange Rede… Kurzer Sinn… Was ich zum Ausdruck bringen möchte:

Wäre ich Kaffee, dann schwarz mit drei Stück Zucker.

Wäre ich ein Dessert, dann Vanilleeis mit heißen Himbeeren.

Wäre ich ein Steak, dann medium rare. MrsEnjoy the meal


 >>> Zu allen Texten <<<

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2 Kommentare zu “WhoooWhooo Is Mrs.McH

  1. …und genau darum verliere ich mich nur zu gerne in deinen Geschichten und Gedanken, die du auf meinen Bildschirm zauberst. Aber das weißt du ja und wollte es nur mal hier hinterlassen.

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