Inside-Out/Outside-In

Psychobullshit & Pseudoprobleme

[… wenn die Lösung das Problem selbst ist…]


Er hat Ihnen Milch und Honig gebracht und Sie haben es als Erbrochenes gedeutet?

Am Ende war es nur noch Wortkotze.


Erzählen Sie noch einmal ganz von vorne und in aller Ruhe. Es kann doch nicht sein, dass ein einziger Satz der Auslöser war?

Aber es war doch nicht nur ein Satz, es war und ist so viel mehr.

Erzählen Sie.

Nein, ich werde es Ihnen nicht noch einmal erklären. Sie drehen mir doch ohnehin nur die Worte im Mund herum.

Aha… Merken sie etwas?

Allerdings merke ich etwas. Ich merke, dass Sie glauben, mich gerade eben dazu gebracht zu haben, dass ich meiner eigenen These widerspreche. Aber dem ist nicht so. Und hören Sie doch bitte auf, immer bei dem Wort „These“ zusammen zu zucken. Ich habe Ihnen bewiesen, dass ich richtig liege. Und ICH habe lediglich kein Interesse mehr daran, mich IHNEN zu erklären. Ja, es ist mir egal, was Sie zu denken glauben oder zu wissen vermuten, was auch immer. Sie hatten Ihre Chance gehabt und ich meine. Wir haben es versucht, die Frequenz ist gestört, auch recht. Lassen wir es und verschwenden nicht unsere Zeit.

So einfach ist es nicht, Sie wissen das. Aber gut. Sie haben mich ertappt. Eins zu Null für Sie. Wir müssen dennoch weiter darüber reden. Und ich verspreche Ihnen ganz offen zu sein und keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, bis Sie ganz sicher sind, dass ich es genauso verstanden habe, wie Sie es meinen. Einverstanden? Gut. Also. Sie sagten es sei viel mehr als ein Satz…?

Es sind Worte. Worte bilden den Satz. Sätze! Die Worte kommen aus einem selbst. Es ist alles was uns ausmacht und von den Tieren unterscheidet. Diese Vielfältigkeit, die unzähligen Möglichkeiten, welche wir haben uns auszudrücken, in allen Nuancen und Variationen.

Aber in der Tierwelt gibt es durchaus einige Tiere, die ein sehr umfangreiches Repertoire an Tönen und Geräuschen zur Verfügung haben mit denen sie sich verständigen. Nicht zu vergessen die Körpersprache. Auch darüber verfügen Tiere.

Sie haben Recht. Dies haben alle Lebewesen gemeinsam, ob Fisch oder Vogel. Aber Worte haben nur wir Menschen.

Ich stimme Ihnen zu. Also bis hierher habe ich alles verstanden, sind wir uns einig?

Wir sind uns einig, wobei es überflüssig ist, diesen Erwachsener-spricht-zu-Kind-Ton anzuschlagen. Ihre Worte waren deutlich und hätten keiner besonderen Tonlage bedürft.

Wieder ertappt. Sprechen Sie bitte weiter.

Wie gesagt, die Worte kommen aus uns selbst, sie entstehen aus den tiefsten Tiefen unseres Unterbewusstseins. Sie sind so instinktiv, dass man sie bewusst nicht wahrnehmen kann, selbst wenn man es versucht. Sie entstehen in uns aus allen Wahrnehmungen, was wir hören, sehen, fühlen. Alles setzt sich in uns nieder, niemand kann es beeinflussen. Es kommt uns nur so vor, als würden wir Worte bewusst bilden, wir sind ja schließlich Freidenker, ja am liebsten sogar Freigeister. Aber sie sind schon lange da, bevor sie über unsere Zungen oder durch die Finger in die die reale Welt entlassen werden. Doch wem behagt schon die Vorstellung, dass man in einem merkwürdigen Sinne sich selbst fremdbestimmt? Tatsächlich sind wir nämlich nur Kleingeister, die gelenkt werden.

Von wem gelenkt?

Es freut mich, dass Sie nachfragen. Hätten Sie das nicht getan, wäre die Konversation an dieser Stelle beendet gewesen.

Oh. Dann habe ich ja nochmal Glück gehabt.

Glück! Das ist wieder ein ganz anderes Thema. Nein, sie haben kein Glück gehabt. Fakt ist, meine Worte haben Sie erreicht, wie und wo sie sollten. Sie haben sie empfangen und so gelassen, wie sie sind. Und darauf haben Sie intuitiv reagiert. Ein Zeichen dafür, dass wir uns in diesen Minuten wirklich verstehen.

Das freut mich. Wir kommen der Sache also näher?

Das ist mein Eindruck, ja. Erinnern Sie sich an Ihre letzte Frage?

Ähm… ja! Ich fragte, von wem wir Ihrer Meinung nach gelenkt werden?

Von uns selbst, das ist ja das wunderbare daran. Deshalb ist es doch so wertvoll. Sie hätten es auch ein paar Sätze vorher schon verstehen können, als ich es bereits einmal sagte. Erinnern Sie sich auch daran?

Ja, jetzt wo Sie es sagen. Sie benutzten den Ausdruck, man bestimme sich selbst fremd. Ist das richtig wiedergegeben?

Exakt. Wir sind weiter als bei unserem ersten Gespräch.

Richtig. Wie fühlt es sich an?

Das frage ich Sie!

Bitte?

Haben Sie nicht auch ein zufriedenes Gefühl und die Sicherheit mich richtig verstanden zu haben? So wie ich im Übrigen auch, um Ihre Frage zu beantworten.

Das stimmt wohl.

Gestern fühlte nur ICH mich an diesem Punkt unbehaglich, denn ich bemerkte ja, dass Sie mich nicht verstanden hatten. Sie hingegen fühlten sich ganz normal, denn sie konnten ja gar nicht wissen, dass sie mich falsch oder vielleicht sogar gar nicht verstanden hatten. Richtig?

Das macht in der Tat Sinn.

Nichts MACHT Sinn. Etwas ERGIBT einen Sinn!

Pardon! Ich…

Schon gut, Sie wissen es nicht besser.

Also…

Wer ist also dafür verantwortlich gewesen, dass Sie meine Worte richtig verstehen, in dem Sinne, wie ich sie meinte? Wer war die einzigmöglich Verantwortliche?

Das sind Sie gewesen, tatsächlich.

Das war ich gewesen und bin es immer noch. JETZT haben wir eine Grundlage geschaffen, um uns weiter zu unterhalten. Benötigen Sie eine Pause?

Also, entschuldigen Sie bitte! Noch bin ich hier der Therapeut und entscheide, wann wir Pausen einlegen.

Aha.


Gut, gut. Diese, nennen wir es mal Meinungsverschiedenheit und gegenseitige Missdeutung, über die Verpflichtung des Senders und oder des Empfängers einer Botschaft, war also die Ausgangssituation?

Ja. Seit Jahren haben wir uns darüber gestritten. Leider bin ich nicht mehr dazu gekommen, es ihm, wie Ihnen gerade eben, verdeutlichen zu können. Mir fehlte, das gebe ich zu, die Phantasie. Oder vielleicht das Gegenteil, die Einfachheit. Ich probierte es immer wieder mit unzähligen Beispielen, die er immer wieder mit Gegenbeispielen zerredete. Natürlich, er hatte ja meine zuvor nicht verstanden. Ich wiederum verstand seine, was er mir jedoch in Abrede stellte. Wir schlugen uns die Logik um die Ohren und verloren beide. Also er dachte, nur ich würde verlieren, aber wie sie feststellen, drehten wir uns auf diese Weise ständig im Kreis.

Am Ende hat aber ER verloren, nicht wahr? Ich stelle mir dies alles sehr zermürbend und belastend für eine Partnerschaft vor.

So ist es. Jedoch weil er verlor, habe ich nicht gewonnen. Ich wünschte, ich könnte es ihm noch ein letztes Mal erklären.

Was würden Sie ihm sagen?

Das gleiche wie Ihnen eben. Und ich würde ihn nach der Verantwortung fragen. Warum er sie so leichtfertig hergegeben hat. Warum er sich selbst nichts wert war. Und auf eine perfide Art ist er am Ende doch selbstverantwortlich für alles, was dadurch geschehen ist. Das ist doch krank.

Interessant, dass Sie das Wort „krank“ verwenden. Ich muss jetzt noch einmal einhaken. Was genau würden Sie ihn fragen?

Wie kann ein erwachsener, einigermaßen vernünftig denkender Mensch diese Verantwortung nur so willkürlich abgeben und die Gewalt über sein Innerstes Selbst anderen, ja teilweise fremden Menschen, überlassen wollen? Das ist die Frage, um die sich alles drehte und noch immer dreht. Ich verstehe die Motivation dahinter bis heute nicht. Verstehen Sie es denn?

Nun, nachdem wir es in Ihrer Definition aufgedröselt haben, erscheint es mir… zumindest fragwürdig.

Ich hatte gehofft, Sie würden diese Frage beantworten können.

Warum hofften Sie das? Was brachte Sie zu der Annahme, dass ich es könnte, nachdem Sie bisher davon ausgegangen sind, dass ich Sie gar nicht oder zumindest nicht richtig verstanden habe?

Weil Sie Fragen stellen müssen um Ihre Therapien überhaupt gestalten zu können. Also gehe ich davon aus, dass Ihre Fragen im Vorfeld bereits bestens durchdacht sind. Und es sollte Ihnen ja gleichermaßen wichtig sein, dass Ihre Fragen genauso so verstanden werden, wie Sie sie stellen.

In der Regel entnehme ich den Antworten, ob die Frage richtig gestellt wurde…

Moment! Genau darum geht es doch, passen Sie auf! Sie können die Frage nur richtig stellen! Denn auch diese kommt aus Ihnen selbst. Sie können jedoch nicht zwangsläufig und nur aus der Antwort heraus schließen, ob die Frage an sich auch verstanden wurde! Das würde bedeuten, dass sie bereits vorgefertigte Schemata im Kopf haben und dann wären Sie, mit Verlaub, ein schlechter Therapeut. Waren wir uns eben nicht einig, dass es in Ihrer Verantwortung liegt, zu überprüfen, ob Ihre Worte, in dem Fall Ihre Fragen, richtig verstanden werden? Wenn nicht, schieben Sie den Fehler der Falschinterpretation dem Befragten zu! Erkennen Sie Ihr eigenes Verhaltensmuster?

Ich denke, ich verstehe worauf Sie hinauswollen.

Können Therapeuten eigentlich nicht zugeben, dass sie mal danebenliegen könnten und auch nicht ohne Makel sind?

Das sollte nicht das Thema dieser Stunde sein.

Nichts für ungut. Sie wissen also auch keine Antwort darauf.

Ich bedauere. Könnte Bequemlichkeit ein Grund sein?

Wenn das der Grund wäre, was ich nicht ausschließen mag, was sagt es dann über die eigene Wertigkeit aus? Wie kann einem egal sein, was mit den eigenen Worten passiert? Wenn ich etwas, Worte, Sätze, von mir gebe, gebe ich auch etwas von MIR. Ich will nicht, dass damit, mit mir also, Missbrauch betrieben wird! Ich denke eher, es ist Gleichgültigkeit. Aber warum kommunizieren wir dann überhaupt? Das ist doch wahnsinnig traurig! Und wenn es Bequemlichkeit ist, so kenne ich niemanden, der es zugeben würde. Schuld sind doch immer die anderen. Sie sind zu dämlich, zu ungebildet, zu oberflächlich zu uneinsichtig oder zu festgefahren. Was ist bei Ihnen der Grund gewesen?

Ich hatte bisher keinen Anlass, darüber nachzudenken.

Der Anlass sitzt vor Ihnen! Versprechen Sie mir darüber nachzudenken?

Einverstanden. Aber wir sollten nun einen Schritt weitergehen. Erzählen Sie mir von dem Abend.

Was soll ich erzählen, die Fakten sind ausreichend bekannt und stehen in der Akte. Es sind sogar Fotos darin, oder? Ihnen ging es doch darum, meine Motivation zu verstehen und das haben Sie jetzt.

Ich habe verstanden, dass das Hauptproblem war, dass Sie ihn dafür verantwortlich gemacht haben, sich genau dem, der Verantwortung, zu entziehen und er damit letztendlich unter dem Strich, das Scheitern der Kommunikation, und später der Beziehung, verschuldet hat. Er hingegen meinte, wenn es nach Ihrer These ginge, seien Sie selbst schuld, da Sie offenbar nicht in der Lage seien, ihm die Bedeutung Ihrer Worte korrekt zukommen zu lassen. Sie haben somit die doppelte Last getragen, die selbst auferlegte, sowie seine Ihnen zugeschobene.

Nette Zusammenfassung. Ich hätte es anders ausgedrückt. Er hat mir, ausgerechnet mir, derjenigen für die das Jonglieren mit Worten eine wahnsinnige Lebensbereicherung darstellt, und die die Gestaltung von Worten und Sätzen liebt, unterstellt, unfähig zu sein mit diesen umgehen zu können. Er hat mir eine unendliche Gewissensschuld unterjubeln wollen und sich selbst der Verpflichtung seiner eigenen Wortkotze entzogen.

Wortkotze?

Am Ende war es nur noch das. Er hat sich lustig über mich gemacht und meinte besonders kreativ zu sein, als er mir „Schweigepflicht“ verordnete. Dafür hatte er extra einen Rezeptblock aus der Praxis mitgehen lassen.

Den Sie später selbst auch noch gebrauchen konnten. Was sagen Sie zu der Gegenargumentation, er hat Ihnen Milch und Honig gebracht und Sie haben es als… Erbrochenes ausgelegt?

Schönes Bild Herr Doktor und netter Versuch mich auszutricksen. Was halten Sie davon, wenn ich mich auf Ihrem schönen rosa Hemd übergebe und es Ihnen als Milch und Honig verkaufe? Ist es meine oder Ihre Schuld, wenn es Ihnen nicht gefällt?

In Ordnung, ich denke wir haben das Thema nun ausgereizt. Ich möchte dennoch, dass wir jetzt über den letzten Abend sprechen und wie es letztendlich dazu kam. Es ist unter Umständen wichtig für Ihren Heilungsprozess.

Ich bin nicht der Meinung, dass ich Heilungsbedarf habe.

Lassen wir dies doch einfach dahingestellt und wir unterhalten uns darüber, was passiert ist. Bedenken Sie, dass ich beim vorherigen Gespräch wahrscheinlich nicht alles richtig verstanden habe…

Und nun denken Sie schon wieder, Sie hätten mich mit den eigenen Waffen geschlagen, was? Haben Sie nicht, denn wie ich zuvor sagte: Es sind Fakten. Unmissverständlich. Ich weiß, dass Sie es bereits bei der ersten Therapiestunde begriffen haben. Ach, vorher schon. Sie haben sich ja sicher im Vorfeld schon mit mir beschäftigt, oder?

Selbstverständlich. Aber ein Zwischenteil scheint doch zu fehlen. Nämlich der, als sie entschieden, ihn beim Wort zu nehmen, was dann später dazu führte, dass….

Schon gut, ich erzähle es Ihnen nochmal, weil Sie heute so zugänglich und offen sind und wirklich gut mitgearbeitet haben. Sie lachen… Ich bin nicht sicher, ob sie begriffen haben, dass auch dieses Gespräch ein Geben und Nehmen ist? Durch Ihr Lachen entwerten Sie meine Ernsthaftigkeit, ist Ihnen dies bewusst, „Herr Doktor“?

Ich lache Sie nicht aus. Es ist ein Missverständnis, dass es so rüber kam. Betrachten Sie es bitte als ein Schmunzeln und… bitte fahren Sie fort. Sie entschieden, ihn beim Wort zu nehmen?

Genauso ist es. Ich dachte mir: „If you want blood, you’ve got it!“. Ich nahm die Worte, die er mir sandte, so wörtlich ich konnte und übernahm also faktisch Verantwortung dafür. ICH bestimmte SEINE Botschaften. Allerdings nicht so, wie er es gerne gehabt hatte.

Wie kam es dazu?

Er sagte, er wäre es leid, immer und immer wieder diese elendigen Diskussionen mit mir zu führen und ich sagte, dass sei nun mal so in einer Beziehung. Kommunikation, Austausch, dadurch an- und miteinander wachsen. Auch über unangenehme Themen müsse man reden können und Kompromisse eingehen. Prinzipiell stimmte er mir zu, aber über das Thema Worte und deren Interpretation, der O-Ton war „diesen ganzen Psychobullshit“, wolle er nichts mehr hören. An dieser Stelle hätte er besser aufgehört zu lamentieren.

Sie haben eingewilligt?

Der formhalber ja. Praktisch hatte ich es ja schon getan, auch wenn es ihm noch nicht bewusst war.

Was waren seine Worte?

Er sagte, er würde sich eher foltern lassen, bevor er auch nur ein weiteres Wort mit mir darüber wechseln würde.

Und dann haben Sie ihn gefoltert. Wie ist Ihnen das gelungen? Er ist ja doch ein imposantes Mannsbild gewesen.

Ach, er hatte unter anderem auch gesagt, ich müsste ihn betäuben und fesseln und solche Sachen. Er hat mir folglich den ganzen Unfug selbst in den Kopf gesetzt.

Sie haben ihn Ihres Erachtens also nur beim Wort genommen?

Exakt.

In der Akte steht, Sie haben ihn zwei Nächte und drei Tage gefangen gehalten und gefoltert. Was geschah dann an diesem dritten Abend?

Er hatte mich den ganzen Tag schon genervt und immer wieder aufs Übelste beschimpft. Inzwischen hatte ich jedoch selbst bereits die Lust verloren, er war ja unbelehrbar. Es war sehr anstrengend, weil ich mich ja neben ihm, noch um alles andere kümmern musste. Ich sehnte mich zurück nach einem normalen Leben.

Ein normales Leben mit ihm gemeinsam?

Selbstverständlich. Also fragte ich ihn, ob er sich benehmen würde, wenn ich ihn losbände und ob wir dann einfach weitermachen könnten wie bisher. Aber er wollte eben nicht.

Was sagte er genau?

„Nur über meine Leiche.“


Sind wir jetzt fertig?

Ja, für heute. Wir sehen uns morgen. Vielen Dank für das Gespräch. SIE haben gut mitgearbeitet.

Dito, Herr Doktor. Sehr gerne.



You better believe me
Every word
Tell me secrets you might have heard
Ugly rumors are all we need
Tales of murder, guilt and greed

Remember, remember this
Remember treachery sealed with a loving kiss

Remember, remember me
Remember, and disagree

Silence, silence

Silence when you speak to me


[Silence when you speak to me / Motörhead]



 

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