YaYa°MyEverydayLife

Dear Mr. Stephen King

„Es geht darum, glücklich zu werden, okay? Glücklich zu werden.“

[Stephen King „Das Leben und das Schreiben“]

Für mich einer der schönsten Sätze aus vorgenanntem Buch.


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Ich habe mir viel Zeit genommen dieses Buch, welches übrigens vor mehr als einem Jahrzehnt geschrieben und veröffentlicht wurde, zu lesen. Insbesondere weil es mir von mich inspirierenden Menschen ans SchreiberHerz gelegt wurde. Nun…


Dear Mister Stephen King,

ich denke nicht, dass ich all ihre Ratschläge beherzigen werde. Die meisten wahrscheinlich (zumindest derzeit) eher nicht, was nicht bedeutet, dass sie sich nicht in mir bewegen würden. Es gab einige Passagen, speziell der Part der eingeleitet wurde mit den Worten: „Vermeiden Sie das Adverb!“, auf welchen ich durchaus empört reagierte. Ich sehe das völlig anders. Insbesondere in Bezug auf ihre Erklärung dazu, denn: Ich fühle einfach anders! Die Vehemenz allerdings mit der Sie  Ihre Meinung vertreten [Ich bin überzeugt, dass die Straße zur Hölle mit Adverbien gepflastert ist, und das werde ich nicht müde zu verkünden.“], fand ich recht beeindruckend und ist der Grund warum ich nicht abwinkend darüber hinweg las und durchaus beim Schreiben meines nächsten Textes wenigstens darüber nachdenken und ihre Worte Revue passieren lassen werde:

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Und vielleicht sind Sie auch genau deshalb so streng, damit eben dies passiert und wenigstens drei von 10 „unheilbringenden Adverbien“ gestrichen werden. Wir werden sehen :-) Dank Ihnen verstehe ich nun jedoch etwas besser warum ich tue, was ich tue.

Mit besten Grüßen

Mrs.McH



Nachstehend (und gegen jede Regel) eine kleine Auswahl einiger Passagen, die ich für mich als denk- und/oder merk-würdig markiert habe. Ich will sie gar nicht weiter kommentieren, wer meine Texte ein wenig kennt, ahnt eventuell warum es ausgerechnet dieses Zeilen sind und ob ich sie annehme oder eben nicht. Und vielleicht kann der ein oder andere ebenfalls etwas damit anfangen:

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Schreiben ist Magie, ist das Wasser des Lebens, genau wie jede andere kreative Kunst auch.

Es ist umsonst.

Trinket also.

Trinket und erquicket euch.



 

 

 

 

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2 Kommentare zu “Dear Mr. Stephen King

  1. Vielleicht auch ein Grund dafür, dass meine Buchstaben nicht so purzeln, wie sie sich im Kopf bewegen. Aber recht hat er. Wobei du solche „Weisheiten“ doch nun wirklich nicht brauchst. Mir gefällt deine Sprache und es gibt sicher nichts schlimmeres, als sich zu verbiegen. Bleib bei deinem „flow“ der dir in die Finger fließt.

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