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GuestSpot: Mutti, Moppel & der Eiskratzer

WhoooWhooo!!! Mutti ist wieder da! Heute, weil es sooo schööön war, schon wieder im Gästehaus: Ein weiterer Auszug vom alltäglichen Terror, zu welchem nur eine Mutter  imstande ist. Präsentiert wird er durch DEN Vorzeigesohn schlechthin, den wunderbaren…

Aldrig Ensam

>>> SPOT ON >>>



Mutti, Moppel & der Eiskratzer

Ich machte ein kleines Nachmittagsnickerchen und wachte abrupt auf….hätte ich ihr nicht etwas sagen sollen wie „Rühr dich nicht vom Fleck!“?

 

Sommer 2002

 

Es war ein guter Tag. Ich hatte vorzeitig die Berufsschule verlassen um mal wieder gemütlich zuhause … RINGGGG!!!!

Auf meinem klobigen ALCATEL stand alles, was nicht mit Gemütlichkeit zu vereinen war …. DAHEEMÄ.

 

„Hallo?“

„Hallo mei Junge! Fährst du grad Audo?“

„Nein.“

„Wieso gehst du ran? Hast du nich Berufsschule?“

„Ja, also nein. Ich bin zu Hause. Wieso rufst du an, wenn ich in der Berufsschule sein müsste?“

„Wieso gehst du ran, wenn du in der Berufsschule sein müsstest?“

„Ja komm. Gut nun. Was gibts?“

„Ich will´n neues Audo!“

„Ich auch.“

„Unn ich wollde dich fraachn, was ich hol´n soll. Du gennst dich doch da besser aus. Ich war eemd noch im Audohaos Geiß unn die ham da VWs. Und Fords. Und Golfs.“

„Golf ist von VW, Mutti.“

„Ja, unn die ham da jeednfalls Golfs. So´n Roten.“

„Ja…das ist schön. Und? Brauchst du meinen Segen? Hier hast du ihn. Obwohl…wieviel Kilometer?“

„Na in Borna, bei Geiß. Is nich weit.“

„Nein, aufm Tacho von dem Golf. Oder ist das ein Neuwagen? Auch gut.“

„Na welche Marke würdest du mir empfeehln?“

„Alles, nur keinen Franzosen.“

„Guud, mei Junge. Gömmer ja morschn ma zusamm guggn, oder?“

„Mhm…ja is gut. Machen wir. Bis dann.“

 

Ich legte das Telefon beiseite und versuchte von Neuem zu entspannen und das fundierte Gespräch hinter mir zu lassen.

Ich machte ein kleines Nachmittagsnickerchen und wachte abrupt auf….hätte ich ihr nicht etwas sagen sollen wie „Rühr dich nicht vom Fleck. Tu nichts Unüberlegtes. Kauf nicht vorher was, wir machen das zusammen.“… doch ich beruhigte mich. Schließlich würde sie nicht blindlings ein Auto kaufen. Ich beruhigte mich und … RINGGGG!!!!

 

„Hallo?“

„Hallööö mei Junge! Ich hab´s gemachd! Habbn Audo gekooft! Orr is das scheen! Ich freu mich sooo!“

 

Mein Puls ging schlagartig in die Höhe. Ich setzte mich aufrecht auf die Couch und versuchte, ruhig zu bleiben. Es sind doch erst drei Stunden vergangen zwischen den Anrufen!

 

„Okay, und was ist es für einer? Ein VW oder ein Golf, hihi!“

„Ein Renault Twingo! Und der is so scheen!“

„…“

„Junge? Bist du noch…“

„Ja, bin ich! Ich sagte doch extra – und das war die einzige Bedingung – du sollst kei-nen Fran-zo-sen kau-fen!“

„Das is´n Fransoose? Klingt gar nisch so!“

„Fährt sich aber so!“

„Och der isso niedlich. Das is jez mei Moppel, hrhrhr!“

„Okay okay…Farbe?“

„Lindgrün! Ich bin so froh! Das war der letzte, den se da hattn!“

„Wohl eher der einzige. Und irgendein Verkäufer hat die Wette gewonnen, den zu verkau…“

„Mache blooß nisch mei Moppel schlecht!“

„Nein, wie könnte ich. Ich komm die Tage vorbei, okay? Ich guck mir das mal an. Tschüss!“

„Tschüss mei Junge!“

 

(…Manchmal kann man sich einfach nicht des Eindrucks erwehren, dass sie so etwas mit Absicht macht…Wieso tut sie das?…War ich jemals frech zu ihr?…Hat es irgendwann mal an Respekt gemangelt?…Ist es eine offene Rechnung?…Sie ist doch meine Mutter!…Sich einen lindgrünen Renault Twingo zu kaufen entspricht doch in etwa dem Grad, sich an den Unterarmen zu ritzen….nur was will sie mir damit sagen?…Oder bin ich derjenige, der ein Problem hat?…)

 

Gedanken wie diese begleiteten mich an den darauffolgenden Tagen und ließen mich letztendlich ins Auto steigen, um mich dem lindgrünen Moppel zu stellen. Ich setzte mich ins Auto und fuhr raus aufs Dorf in die alte Heimat.

Umso näher ich kam, desto mehr wurden meine Augen zu schmalen Schlitzen als wollten sie sich vor etwas schützen… einem Schrecken … einem überfahrenen Tier … oder einem Renault Twingo.

Als ich nur noch ein paar hundert Meter von ihrem Haus entfernt war, piekste mir etwas Höllenschmerzgiftgrünes in die Pupillen und ließ sogar meine Iris dessen Farbe annehmen…da stand er also…der Moppel. Was er durch Größe nicht vermochte, machte er durch Form wett.

Um dem sich heranschleichenden Augenkrebs vorzubeugen, konzentrierte ich mich auf freie Parkplätze. Wenig verwunderlich war die Tatsache, dass die einzigen freien Buchten sich links und rechts vom Moppel befanden.

Ich hielt eine Straße weiter, um nicht unmittelbar damit in Verbindung gebracht zu werden. Sicher ist sicher.

 

Als ich aus dem Auto stieg und mich langsam näherte, winkte Mutti bereits aus dem Küchenfenster des 3. Stocks und rief „Mei Junge, guck! Da stehter!“ und fuchtelte wild mit den Armen in die Richtung des einsam vor sich hin parkenden Gefährts. Ich bekam Angst, dass sie vor lauter Aufregung aus dem Fenster fliegt und rief „Nicht so laut! Noch weiß es ja nicht jeder, dass er zu uns gehört! Komm mal runter!“

Aber da war sie bereits vom Fenster verschwunden. Man hörte einen Topf fallen und ein „Meeenschverdammischnochemaa!“ hinterher.

Wenige Sekunden später kam sie aus der Haustür geflitzt und stürmte auf mich zu. Sie drückte mich so herzlich, als hätten wir uns Jahre nicht gesehen und wedelte mit einem Autoschlüssel in ihren Händen. Sie sah verdammt glücklich aus.

Diese Stimmung wollte ich natürlich nicht kaputtmachen und versuchte, ein paar nette Worte über meine Lippen zu bringen…

 

„Na wenigstens sind alle Räder dran!“

„Nee, nich alle! Ich hab ja sogar Winterräder dazu im Keller!“

„Ja, aber die werden ja nicht zusätzlich an die Sommerräder gepappt!“

„Wer macht denn acht Reefn an een Auto?“

„Äh…niemand!?“

„Eben du Spinner!“

„…..“

 

Ich ging um das Heck herum und näherte mich langsam der Front des Moppels.

Und da kam auch schon der nächste Schock.

 

„Warum zur Hölle hat das Auto Wimpern!?“

„Is das nich süüüß! Die haben nur 25€ mehr gekostet! Und ich hab´n Eiskratzer!“

„Mutti, die Wimpern bringen das Eis doch sowieso zum Schmelzen! Warum machst du das? Das ist ein Transportmittel!“

 

Sie wedelte wild mit dem Eiskratzer vor meinem Kopf herum und sagte „Ich krieg das böse Gesicht gar nich weg, nanuuu!“ und lachte sich schlapp. 

„Versuch lieber, die Moppelwimpern damit abzukratzen!“

„Du mussd ja nisch hinguggn!“

„Das ist wie ein Hund mit drei Beinen! Klar guckt man da hin! Warum gab´s nicht gleich noch ´ne Nase dazu?“

„Hattn se nisch…“

 

Irgendetwas in ihrem Blick sagte mir, dass sie das ernst meinte. Wozu man an solch einem unschönen Wagen auch noch Wimpern über den Scheinwerfern haben muss, war mir unklar. Irgendwann, viele Jahre später, sagte ein guter Freund zu mir „Wenn schon Scheiße, dann mit Schwung!“ (Danke, Rainer)

Ich ließ es darauf beruhen und sagte „Komm, lass uns darauf erstmal ´nen Kaffee trinken…oder Schnaps.“

Sie drückte noch ein paar Mal auf den Knopf des Autoschlüssels und sagte „Tschüss Moppel!“ , woraufhin der Moppel die Blinklichter aufblitzen ließ und seine süßen Augen uns zuzwinkerten.

 

 

Spätsommer 2002

 

Meine Schwester und ich waren zum Kaffee bei Mutti eingeladen. Alles verlief ruhig. Keine größeren Reibereien.

Mutti verließ auf einmal das Wohnzimmer mit den Worten „Ich hab da was, Momende ma!„.

Wir blieben sitzen und schauten uns gegenseitig an. Wenn so etwas passierte, kam sie entweder mit einem Chinesischen Kalender oder einem hässlichen Keramikfisch zurück. Sie hatte irgendwann einen Verkäufer im Dorf entdeckt, welchen sie den „Fjettnameesn“ nannte. Dort kaufte sie hin und wieder Dinge, die zu nichts zu gebrauchen waren.

Als sie wieder ins Wohnzimmer kam, waren meine Augen prophylaktischerweise wieder einmal zu Schlitzen geformt.

Sie hielt einfach nur eine Karte vor unsere Gesichter, auf der Gutschein für eine Autowäsche (Komplettpflege) – Ihr Autohaus Geiß stand.

Sie blickte uns erwartungsvoll an.

 

„Und?“

„Was und?“

„Na wolld Ihr mitgomm?“

„Zur Autowäsche?“

„Jah, ich hab schonn angeruufn. Und wisster was? Da gammer sogar drin sitzn bleibn!“

„…“

„Na im Audo! Wenn de Wäsche drübbergeht, gammer sitzn bleibn.“

„Hast du nicht Klaustrophobie? Ich staune ja, dass du nicht schon im Twingo Angst bekommst.“

„Die hamm die Audowaschanlage dort gombledd mit Fenstern! Da gannsch naus guggn. Ich will da unbedingt ma drin sitzn bleibn.“

„Mhm…na wenn dir das so wichtig ist. Willst du jetzt mit uns da hin?“

 

Zwei Minuten später saßen wir bereits im Moppel.

Yvonne, meiner Schwester, hab ich gesagt, dass der Sitz hinterm Fahrer der Sicherste wäre. Der Autofahrer neigt in Gefahrensituationen dazu, den Schaden von sich abzuwenden, sodass der Beifahrer in größter Gefahr ist. Ich war Beifahrer.


 

Ich saß zum ersten Mal im Moppel. Wo in anderen Autos auf den Innenseiten der Autotüren Stoff, Plastik oder Leder zu sehen ist, so ist es beim Moppel das gleiche lindgrüne und kalte Blech wie von außen.

Die digitale Geschwindigkeitsanzeige befindet sich in der Mitte des Cockpits…nur Gott weiß, warum.

Wenn man sich diese Geschwindigkeitsanzeige näher anschaut, sieht man sogar, dass die erste der drei Ziffern nicht nur 0 und 1 sein können, sondern sogar eine 2. Ich schüttele den Kopf und widme mich dem riesigen roten Knopf oben in der Mitte des Cockpits. Es soll die Warnblinkanlage sein und sorgt dafür, dass dieses Auto von innen mindestens so albern aussieht wie von außen.

 

„Yvonne, der Knopf hier sieht aus wie ein Hot Button, haha!“

 

Yvonne beugt sich vor zwischen unsere Köpfe und lacht.

Ich komm in Stimmung und sage im Showmaster-Ton…

 

„Einhundert Leute haben wir gefragt….“

 

Dazu halte ich in der einen Hand eine imaginäre Karte, von der ich ablese. Die andere forme ich so, dass sich Zeigefinger und Daumen zu einem O formen und die anderen Finger strecke ich weg. Ich schaue in eine erfundene Kamera…hoch konzentriert…

 

„Einhundert Leute haben wir gefragt…..Nennen Sie ein Auto…das Sie niiiiiiemals kaufen wü…“

 

UFF!!! …haut´s von hinten auf den Hot Button.

 

„Renault Twingo!“ ruft Yvonne…

 

Wir fahren mit siebzig Sachen auf der Landstraße und die Warnblinkanlage ist an. Mutti drückt beleidigt auf den Knopf um sie zu deaktivieren und mümmelt ihrem Moppel tröstende Worte entgegen.

 

„Yvonne meint ´Renault Twingo´ …sagten auch…klingklingklingkling…99 Leute! Top Antwort!“

„Juhu!“…grölt´s von hinten.

„Tja Mutti, da wurdest du wohl auch gefragt, wie´s aussieht, höhö!“

„Sehr lustig, ich lach mich dood. Doof seid Ihr.“

 

Mutti fand das Ganze gar nicht so lustig wie wir.Sie schlich weiter mit 70 Sachen vor sich hin.

 

„Mutti?“

„Ja?“

„Hier ist 100!“

„Nee, hier is Ruhe!!!“

„…hmpf…“

 

Mucksmäuschenstill sitzen Yvonne und ich den Rest der Fahrt auf unseren Plätzen.

Im Autoradio spielt die Hermes House Band Country Roads.

 

Als der Autoverkäufer uns in seinem schlecht sitzenden Stangenanzug entgegenkommt, grinst er schmierigst Yvonne an. Deeskalierend stellt sich Mutti mit dem Eiskratzer zwischen ihn und mich und sagt „Hallööö, heude wird der Moppel gewaschn!“ und wirkt total hibbelig.

Er holt eine Waschkarte aus seinem Anzug und bittet Mutti, sich mit dem Twingo vor die Waschstraße zu stellen. Für sie ist Weihnachten und Geburtstag zugleich.

Die Tore öffnen sich und Moppel samt Mutti fahren langsam hinein, während der Anzugmann wild gestikulierend zu verstehen geben will, dass sie ganz gerade hineinfahren muss.

Yvonne und ich stehen ein paar Meter weiter und schauen uns das Spektakel an. Neben uns steht eine Mittdreißigerin und zeigt mit dem Finger auf einen Kombi. Weiter weg steht ihr Mann und zeigt auf einen Sportwagen. Ein Elend.

 

Der Anzugmann betätigt den Startknopf der Waschanlage und gesellt sich danach zu uns. Er stellt sich neben Yvonne. Mist, der Eiskratzer ist im Twingo. Währenddessen sitzt Mutti quietschvergnügt im Moppel, hupt kurz und zeigt uns ihren Daumen. Alles top also.

Die riesigen Waschwedel beginnen sich langsam zu drehen und die Tore fahren langsam herunter.

Mutti wirkt auf einmal nervös. Ein ängstliches Lächeln macht sich auf ihrem Gesicht breit. Sie schnallt sich an. Sie schnallt sich ab. Der Anzugmann fragt uns, warum sie so aufgeregt sei. Ich sage „Sie wollte schon immer mal sitzen bleiben.“

„Mhm…“

 

Während aus den Spritzdüsen Wasser kommt und das Tor sich bereits zur Hälfte geschlossen hat, geht auf einmal die Fahrertür auf. Mutti steigt aus! Der Anzugmann hört auf zu grinsen und wirkt besorgt. Yvonne auch. Ich will einfach ganz weit weg sein. Die Frau vom Kombi zeigt mittlerweile mit dem Finger auf die Waschanlage.

Mutti steht neben dem Twingo, setzt sich in Bewegung, kämpft sich durch die Waschwedel! Das Tor senkt sich weiter.

Der Anzugmann setzt sich in Bewegung. Mutti rennt zum Tor, bleibt stehen! Die Autotür ist noch immer offen. Sie rennt zurück! Ich sage „Bloß gut, dass sie dran denkt, die Autotür zu schließen“. Sie holt irgendetwas vom Beifahrerseitz, steigt wieder aus, rennt wieder los, lässt die Tür wieder offen, vorbei an den Waschwedeln, vorbei an den Spritzdüsen! Klitschnass sprintet sie auf das mittlerweile fast verschlossene Tor zu und hechtet darunter hindurch ins Freie!

Der Anzugmann rennt auf die Anlage zu, Mutti rennt an ihm vorbei. Er betätigt den Notknopf.

Mutti stellt sich unbeteiligt wirkend neben uns und sagt..

 

„Mir is das nüschd! Das gehd ja vorne wie hindn zu und dann gomm die Wischer rangefahrn! Nee, war mir nüschd!“

„Du bist total nass! Das war auch gefährlich, verdammt! Da steigt man nicht einfach aus! Und die Autotür hättest du auch schließen können! Scheiße!“

„Na gomm du ma in so ´ne Siduazjoon!“

„Autowäsche???“

„Hört auf jetzt!“ sagt Yvonne.

„Was hast du eigentlich nochmal am Auto gemacht?“

 

Sie hält mir ihre Brille hin.

 

„Ich hab meine Brille geholt. Ausm Affekt!“

„….“

 

Der Anzugmann kam zurück, schaute uns Drei genauer an, sah wie Mutti tropfend neben uns stand und sich die Brille aufsetzte.

„Ich werd Ihr Auto dennoch waschen!“ sagte er und ging zurück zur Anlage.

Einige Autohaus-Kunden schauten mit offenen Mündern zu uns herüber. Einem Kleinkind fiel eine Kugel Eis auf seine Füße.

 

Auf dem Heimweg fuhr ich selbst, da Mutti zu aufgeregt war. Wir saßen auf Plastikfolien, welche der Anzugmann uns über die Sitzgarnitur zog, da sie durchnässt war. Wir versprachen ihm, diese nach dem Aussteigen abzuziehen und die Fenster einen Spalt geöffnet zu lassen.

Auf der Landstraße schaute Mutti knisternd – weil auf Folie zappelnd – aus dem Beifahrerfenster in den Wald.

 

Sie sagte abermals…  

 

„Nee, das war mir nüschd…“

 

Das Radio blieb aus. Moppel



>>> Lobpreisungen und Huldigungen aller Art bitte an den edlen Textspender >>> engelke.christian@gmx.de oder mehr von ALDRIG ENSAM >>> HIER!


 

 

 

 

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2 Kommentare zu “GuestSpot: Mutti, Moppel & der Eiskratzer

  1. Facebook meint zu mir:

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    OK denke ich. Facebook hat schon Recht. Ich lecke nicht an Zuckerbergs XXX, so darf ich mich auch nicht beschweren, wenn ich dort nichts sehen darf.

    Also dann doch hier an den Verfasser.

    Es gibt Geschichten, die ich sehr gerne lese. Diese ist eine davon, die zumal auch sprachlich und somit auch menschlich mehr als gelungen ist.

    Gefällt mir

    • Besten Dank für dieses ehrliche und liebreizende Feedback! Ich muss erstmal mit diesem Grinsen zurechtkommen ;)

      PS: Zuckerberg nehme ich schon in ’nem anderen Artikel in die Mangel. Und wie es scheint…zurecht. Der bekommt ordentlich Eiskratzer!

      Gefällt mir

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