Puzzlement

Fluch der Franseln

Ausgefranselt hängen sie herum. Baumeln umher, fristen ihr zerzaustes Franseldasein ohne Aussicht auf Veränderung. An Verbesserung wagt keine der Franseln auch nur zu denken, die Hoffnung darauf ist lange erloschen, so schnell und unwiderruflich wie eine Kerze im Wind. Hin und wieder finden sich zwei, mal auch drei bis vier, die sich zusammenrotten, sich aneinander kletten, sich in sich und um die anderen herum verdrehen, verschlingen. Sie bemerken dabei nicht, dass sie sich damit auch noch die letzte Chance auf ein würdiges Restleben vergeben. Sie sind eine Allianz der Verlierer, traurig beäugt von den restlichen ihrer Zunft. Alle sind ratlos und stumm. Sie würden dem ganzen so gerne eine Ende setzen, einfach ausfranseln, sterben. Doch sie wissen, dass ihnen das vorerst verwehrt bleiben wird. Es wird passieren, ja. Doch es liegt in solch weiter Ferne, dass es ihnen schwer fällt, daran zu glauben.Früher trösteten sie sich mit den Erinnerungen an die guten alten Zeiten, als alle noch fest und stramm vereint waren, kein Ende in Sicht. Sie fühlten sich stark und unverwundbar. Sie waren ja zusammen, das macht stark. Doch Erinnerungen verblassen, das ist der Lauf der Zeit. Keine Gewalt kann sie am Leben erhalten. Abfindung. Das ist ihr neues Restlebensgefühl. Einfach nur Abfindung. Schicksalsergeben und ausgefranselt hängen sie herum. Baumeln umher, fristen ihr zerzaustes Franseldasein ohne Aussicht auf Veränderung. An Verbesserung wagt keine der Franseln auch nur zu denken, die Hoffnung darauf ist lange erloschen, so schnell und unwiderruflich wie eine Kerze im Wind. Hin und wieder finden sich zwei, mal auch drei bis vier, die sich zusammenrotten, sich aneinander kletten, sich in sich und um die anderen herum verdrehen, verschlingen. Sie bemerken dabei nicht, dass sie sich damit auch noch die letzte Chance auf ein würdiges Restleben vergeben. Sie sind eine Allianz der Verlierer, traurig beäugt von den restlichen ihrer Zunft. Alle sind ratlos und stumm. Sie würden dem ganzen so gerne eine Ende setzen, einfach ausfranseln, sterben. Doch sie wissen, dass ihnen das vorerst verwehrt bleiben wird. Es wird passieren, ja. Doch es liegt in solch weiter Ferne, dass es ihnen schwer fällt, daran zu glauben. Früher trösteten sie sich mit den Erinnerungen an die guten alten Zeiten, als alle noch fest und stramm vereint waren, kein Ende in Sicht. Sie fühlten sich stark und unverwundbar. Sie waren ja zusammen, das macht stark. Doch Erinnerungen verblassen, das ist der Lauf der Zeit. Keine Gewalt kann sie am Leben erhalten. Abfindung. Das ist ihr neues Restlebensgefühl. Einfach nur Abfindung. Schicksalsergeben und ausgefranselt hängen sie herum. Baumeln umher, fristen ihr zerzaustes Franseldasein ohne Aussicht auf Veränderung. An Verbesserung wagt keine der Franseln auch nur zu denken, die Hoffnung darauf ist lange erloschen, so schnell und unwiderruflich wie eine Kerze im Wind. Hin und wieder finden sich zwei, mal auch drei bis vier, die sich zusammenrotten, sich aneinander kletten, sich in sich und um die anderen herum verdrehen, verschlingen. Sie bemerken dabei nicht, dass sie sich damit auch noch die letzte Chance auf ein würdiges Restleben vergeben. Sie sind eine Allianz der Verlierer, traurig beäugt von den restlichen ihrer Zunft. Alle sind ratlos und stumm. Sie würden dem ganzen so gerne eine Ende setzen, einfach ausfranseln, sterben. Doch sie wissen, dass ihnen das vorerst verwehrt bleiben wird. Es wird passieren, ja. Doch es liegt in solch weiter Ferne, dass es ihnen schwer fällt, daran zu glauben. Früher trösteten sie sich mit den Erinnerungen an die guten alten Zeiten, als alle noch fest und stramm vereint waren, kein Ende in Sicht. Sie fühlten sich stark und unverwundbar. Sie waren ja zusammen, das macht stark. Doch Erinnerungen verblassen, das ist der Lauf der Zeit. Keine Gewalt kann sie am Leben erhalten. Abfindung. Das ist ihr neues Restlebensgefühl. Einfach nur Abfindung. Schicksalsergeben und ausgefranselt hängen sie herum. Hin und wieder …


 

 

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