RegelBrüche

GeschichtenMenschenRegelBruch

[Geschichten dauern. Manchmal dauern sie sich zu Tode.

Menschen lauern. Manchmal lauern sie sich zu Tode.]

ScreenShot

Und dann waren da noch diese Schriftsteller, die sich darüber erregten, dass da noch mehr sind, die sich Schriftsteller nennen: Was die da machen, das taugt doch nichts! – Sagte der Taugenichts – und taugte selber nichts.


Und da waren da noch diese Träumer, die sich darüber echauffierten, dass da noch mehr sind, die sich zu träumen wagten: Was die da machen, nimmt meine Träume weg! – Sagte der Träumer, wagte nichts – und träumte sich seine Träume weg.

[Geschichten geschehen nicht, wenn man sie nicht lässt.

Menschen bleiben, wenn man sie lässt.]


Und dann waren da noch diese Schriftsteller, die den Mut hatten, sich Schriftsteller zu nennen und die Regeln der anderen zu brechen: Ich glaube an mich und ich versuch das jetzt! – Sagte ich – und brach die Regeln der anderen.

[Geschichten geschehen, wenn man sie lässt.

Menschen gehen, wenn man sie lässt.]

Einfach verlässt.


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4 Kommentare zu “GeschichtenMenschenRegelBruch

  1. das macht mich jetzt betroffen, wo ich doch mal etwas schrieb. „einfach nur worte“ du erinnerst dich sicher und es dann aufgegeben habe.
    da sind die träume, die wandern und sich nicht in worte fassen lassen. was du da geschrieben hast sticht. sticht, um das wissen, dass es jemanden geben könnte, der es lesen wollte.

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  2. Du darfst dir nicht alles sooo zu Herzen nehmen, mein Lieber. Ich kann dir mit dem letzten Satz auch nicht ganz folgen? Vielleicht hast du mich missverstanden oder ich mich nicht gut ausgedrückt?

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  3. Ich bin dir noch eine Antwort schuldig geblieben. Schuldig geblieben ist der falsche Ausdruck. Vielmehr eine Erklärung zu meinen Worten, aus denen du oft nicht schlau wirst, wenn ich kommentiere. Wie sollst du auch, wenn ich einen Text von dir auseinander nehme, immerzu neu zusammensetzte, Worte austauschte, bis sie an meiner Hirnrinde kratzen? Dabei sollte ich bei dem bleiben, was du schreibst und den geschriebenen Sinn darin finden.
    Ich tauschte Schriftsteller gegen das Wort Menschen und verband sie mit zwei Personen. Der eine Mensch ist der, der mir nimmt, der andere der, der mir gibt. Mit diesen beiden Bezügen ergab sich für mich etwas anderes, als du geschrieben hast. Es stach um die klaren Worte, die ich dann darin fand.

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